Verdammt Nochmal

 

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Kurze Einleitung

 

Was ist schlimmer: Du siehst deinen eigenen Vater nackt oder dein Handy fällt ins Klo? Auf dein Haus fällt ein Baum oder du fällst in eine Jauchegrube? Auf diese und viele andere Fragen bietet der Elendsindex nun eine Antwort! Du weißt nicht, was der Elendsindex ist? Dann erklären wir es dir kurz:

 

Die Autoren von „Verdammt Nochmal“ haben sich 200 Situationen überlegt und diese anhand der Faktoren Angst-Level oder emotionales Trauma bewertet. Herausgekommen ist eine individuelle Bewertung für jede Situation von 0,5 bis 100 auf dem sog. Elendsindex.

 

So oder so ähnlich wurde der Index laut eigener Beschreibung entwickelt.

Zahlen und Fakten zum Spiel (Dauer, Spielerzahl etc.)

„Verdammt Nochmal“ ist ein kurzweiliges Kartenspiel ab 2 Spieler ab 18 Jahren. Die Spiellänge einer Runde variiert mit der Anzahl der Mitspieler liegt aber nach unserer Erfahrung bei 10-15 Minuten.

Lieferumfang und Aufbau

Die kleine Spielbox ist randvoll mit 200 Karten und einer kurzen Spielanleitung. Auf jeder Karte steht eine (mehr oder weniger) schlimme Situation und ihr Wert auf dem Elendsindex. Außerdem befindet sich auf der Karte eine humorvolle kleine Zeichnung der Situation.

 

Zu Beginn werden die Karten gemischt und auf einen Stapel gelegt. Dann erhält jeder Spieler drei Startkarten, welche er offen vor sich auslegt und nach dem Wert auf dem Elendsindex sortiert. Dann kann es ach schon direkt losgehen!

200 Spielkarten, kurze Anleitung und schon kann es losgehen - mehr wird tatsächlich nicht benötigt.

Ziel des Spiels und Spielprinzip


Ein richtiges Ziel lässt sich tatsächlich nur schwer beschreiben. Wir versuchen es mal mit: wer von den Spielern kann das Elend am besten beschreiben und einsortieren.

Der Spieler, der an der Reihe ist, zieht die oberste Karte vom Stapel und liest die Situation vor. Der Spieler zu seiner Linken muss dann entscheiden, wo er diese Situation anhand seiner vor ihm liegenden Karten einsortieren würde (entscheidend dabei ist der Wert des Elendsindex).

Liegt der Spieler richtig, darf er die Karte an diese Stelle legen. Lieg er falsch, darf der nächste Spieler sein Glück versuchen.

 

Sobald ein Spieler 10 Karten vor sich liegen hat, endet eine Runde und dieser Spieler hat gewonnen. Da es noch genügend weitere unschöne Situationen gibt, kann man sofort danach eine neue Runde starten!

Besonderheiten

Keine

Ein kaputtes Getriebe scheint erstmal nicht so elendig zu sein, aber die Regeln geben vor, dass man stets den schlimmsten Umstand annehmen muss. So kann ein kaputtes Auto mitten im Nirgendwo schon sehr elendig werden ...

Die Reihe an Karten wird im Laufe des Spiels immer länger - umso schwerer wird es auch, die richtige Lücke zu finden.

Was uns gefällt

 

Das Spiel ist schnell aufgebaut und erklärt! Die Karten sind amüsant illustriert und die einzelnen Situation sind äußerst unangenehm ;-). Also: ein Spiel mit Lachgarantie!

Was uns nicht gefällt

 

Teilweise wirken die Einstufungen willkürlich, sodass man selbst bei einigen Karten vielleicht zu einer anderen Einstufung gekommen wäre. 

Fazit

 

Kurzweiliger Partyspaß mit hohem Lachpotenzial, aber nichts für Spieler die jede Einstufung hinterfragen, diskutieren oder sich darüber beklagen. Unsere Devise: den Elendsindex akzeptieren und Spaß haben!

7 von 10 Punkten!

 

Boardgame Brothers

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